ImageDas Dorf lebt. Bewohner erzählen Geschichten aus Burgau

Aus Anlass des 750-jährigen Jubiläums von Burgau hat die Autorin und Herausgeberin Katrin Rohnstock die Geschichten ihres Heimatdorfes gesammelt und aufgeschrieben. So wie einst die Gebrüder Grimm ihre Märchen. Obwohl bereits vor 75 Jahren nach Jena eingemeindet, ist Burgau ein eigenständiger Organismus geblieben. Seine Bewohner sind ein stolzes Völkchen, sie legen Wert darauf, Burgauer zu sein. Sie sind stolz auf ihr Dorf, das lebt – trotz der „Umzingelung“, die es seither erfahren hat: Sei es das Kraftwerk, das Gewerbegebiet, Straßen- und Eisenbahn, Einkaufstempel... Trotz des Wegfalls von Kneipen, Konsum und Post, Bäcker und Fleischer – die Dorfgemeinschaft ist stabil. Hier zeigt sich die Kraft der Tradition. Der Zusammenhalt zwischen den Familien im Dorf existiert nach wie vor. Die Geschehnisse werden über das Erzählen weitergegeben – alle Geschichten sind miteinander verflochten und ergeben ein Bild des dörflichen Zusammenlebens, wie es sich über Generationen entwickelte. Das Verschwinden der dörflichen Lebensweise wird allgemein beklagt, doch die Dorfgemeinschaft ist noch vorhanden. Wenn man genau hinschaut und hinhört. Das Buch erkundet dies auf vergnügliche und besinnliche Weise. Die Buchvorstellung mit Erzählerinnen und Erzählern findet am 22. September 2007 um 15.00 Uhr in der Kirche zu Burgau statt. Katrin Rohnstock, Rosita Müller: »Das Dorf lebt. Bewohner erzählen Geschichten aus Burgau«. Herausgegeben von Rohnstock Biografien. Bucha bei Jena: quartus-Verlag 2007.

www.rohnstock-biografien.de

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