ImageGeschichte kündet vom Leben in vergangenen Zeiten. Geschichte zu nutzen, heißt die Erlebnisse und Erfahrungen der Vorfahren in der Gegenwart auszuschöpfen. Im 21. Jahrhundert stehen uns dazu etliche Jahre zur Verfügung.

Die Arbeitsgruppe Ortsgeschichte des Ortsvereins Burgau arbeitet sich in das Leben ihrer Burgauer Vorfahren ein. Ihr zweiter Almanach, der auf die Jahre 2008 und 2009 bezogen ist, erinnert an historische Ereignisse im Dorf in den Jahren mit den Endziffern 08 und 09. Aus dem 18. und 19. Jahrhundert ist wenig überliefert. Erst im 20. Jahrhundert finden wir reichhaltigere, doch sporadische Informationen, die sich teilweise noch bis in die Gegenwart verfolgen lassen. Das erweiterte Konzept stellt nun auch Familien und Persönlichkeiten des Ortes vor. Diesmal ist es die Familie Amende. Ihre Anwesenheit im Ort wird verbal und durch persönliche Zeugnisse belegt. Neben diesen Informationen enthält der Almanach auch einen Bericht über die Pflasterung der Burgauer Dorfstraße vor 100 Jahren, über die Geschehnisse um das Burgauer Gut im 20. Jahrhundert und über die Brücken in Burgau – hier ein erster Teilbericht. Diese Darstellungen sind ausführlicher gehalten. Sie sollten das aufwendige Recherchieren aus den spärlichen Informationsquellen ersparen und das Leben um diese Objekte herum in unsere Tage zurück holen.

„Was du schwarz auf weiß besitzt, kannst du getrost nach Hause tragen.“ Eine Broschüre bewahrt zu Tage Gefördertes auf und lässt es in den Haushalten bewahren. Das äußere Bild des Heftes wurde beibehalten, um ein schnelles Erkennen zu erreichen. Nur die Jahreszahl unterscheidet es äußerlich.
Am 18. Februar 2009 wurde das Heft in einer öffentlichen Zusammenkunft im Burgauer Gut vorgestellt.

Dietmar Maetzig

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